» Ein Bild, das mich nicht berührt, interessiert mich nicht! «

Mark Rothko        

Dieses Zitat des Malers Mark Rothko, den ich sehr verehre, beschreibt wohl in aller Kürze am treffendsten, wie ich meine eigenen und auch andere Werke wahrnehme.

Nicht mahnen, anklagen oder kritisieren sollen die meinen. Nur berühren – vielleicht wachrütteln, ja, gefallen sollen sie schon auch.


Gemälde von Günter Klaußner in modernem Beton-Ambiente mit gelben Sitzschalen

Ein eigenes Gemälde, das mich selbst nicht in der Seele trifft, verändere oder zerstöre ich gar.

Ein Bild, das inspiriert, assoziiert und gefällt, ist gleichsam eine visuelle Liebeserklärung. Es kommt über das Auge und berührt die Seele.

Das sagen Betrachter über meine Werke

»Es sind die Kraft in den Farben, die Rauheit der Struktur und im selben Augenblick
die Zerbrechlichkeit feinster Linien, die mich faszinieren.«

 

»Von meinem Schreibtisch aus kann ich auf das Bild blicken.

                                                      Es inspiriert mich. Irgendwie spricht es zu mir.«

 

»Immer wieder entdecke ich eine andere Art diese Bilder zu betrachten.«

 

»Das pure Leben! "

Gemälde von Günter Klaußner in stilvollem Vintage-Ambiente

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